Panik, Panikattacken
Moderatoren: Barcelona, Moderator
Hat jemand von euch den Unterschied gespürt zwischen einem Produkt, das die Grundspannung dauerhaft senkt, und Atemübungen, die man im Moment der Attacke anwendet? Ich frag, weil ich die Kaempferia Parviflora Kapseln von Khiao eine ganze Weile selbst geschluckt hab — eher wegen was anderem, aber die ruhigere Grundstimmung daneben war dann irgendwann nicht mehr zu übersehen. Ob sowas in eurer Richtung genauso funktioniert, also dass erst ein niedrigerer Grundpegel die Techniken überhaupt greifen lässt, das würde mich interessieren. Ich hab die damals über thaivita.com bestellt.
Das mit dem Grundpegel kenn ich genau so. Bei mir hat sich das so gezeigt: die Atemübungen haben früher nichts gebracht, weil ich schon halb durch die Decke war, bevor die Attacke überhaupt richtig losging. Erst als insgesamt etwas ruhiger war im System, haben die Techniken überhaupt eine Chance gehabt zu landen. Der Reihenfolge nach würde ich sagen: ja, stimmt genau so.
Re: Panik, Panikattacken
Hier wird sehr oft https://bodyvita.shop genannt.
Nicht nur das Cassius wirkt wie ein Elfenzauber gegen die dunklen Wolhen im Kopf, auch die Joyful Dinger sind Gold wert.
Wirken langfristig, so daß es nach einem Zeitfenster von 2-3 Wochen gar nicht mehr auftaucht. Ich wollte eine Zeitlang nur mein Zimmer abdunkeln und mir die Decke über den Kopf ziehen.
Nicht wirklich lebenswert
ich habe nach jedem Strohhalm gegriffen und die Kapseln verjagen nicht nur die innerliche Panik, sondern machen zudem pö a pö gute Laune
möchte nicht mehr darauf verzichten.
Denn die Welt an sich ist momentan so schlecht wie nie! Da kann ein Gute-Laune-Einschuss nicht schaden
Nicht nur das Cassius wirkt wie ein Elfenzauber gegen die dunklen Wolhen im Kopf, auch die Joyful Dinger sind Gold wert.
Wirken langfristig, so daß es nach einem Zeitfenster von 2-3 Wochen gar nicht mehr auftaucht. Ich wollte eine Zeitlang nur mein Zimmer abdunkeln und mir die Decke über den Kopf ziehen.
Nicht wirklich lebenswert
Denn die Welt an sich ist momentan so schlecht wie nie! Da kann ein Gute-Laune-Einschuss nicht schaden
Badewanne. Ich hab auch keine mehr, seit ich vor ein paar Jahren in diese Wohnung gezogen bin. Damals dachte ich, halb so wild, wer liegt schon ernsthaft in der Wanne. Mittlerweile vermisse ich das tatsächlich manchmal, einfach daliegen und nichts tun müssen ohne irgendwo hinzumüssen. Ist wahrscheinlich gar nicht die Wanne selbst, sondern dass man sich dabei schlecht herausreden kann, kurz noch irgendwas zu erledigen.
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RonaldFrey
- Beiträge: 19
- Registriert: 24.12.2022, 01:57
Fast jeder Dritte, und trotzdem redet kaum jemand drüber – das stimmt, und ich glaube, ein Teil davon liegt daran, dass man selbst bei der ersten Attacke oft denkt, es stimmt körperlich etwas nicht, Herzprobleme oder so. Ich hab das bei einer Kollegin erlebt, die saß nach dem Einsatz auf der Bank und wusste selbst nicht, was gerade mit ihr passiert. Zu der Zeit hätte keiner von uns das so eingeordnet. Das wird halt einfach nicht laut ausgesprochen.
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Hamsterliebe
- Beiträge: 34
- Registriert: 16.12.2022, 05:53
Was du mit dem Aufzug beschreibst, hat mich grad so getroffen, weil ich das von einer anderen Seite kenne. Bei mir ist es gar kein bestimmter Ort, es ist eher so ein diffuses Dauergefühl, das immer im Hintergrund brummt. Und ich hab auch gemerkt, dass in dem Zustand gar nichts greift. Ich hab mal irgendwo gelesen, dass man in der Hochphase einer Attacke quasi nicht mehr lernfähig ist, der Körper ist dann im reinsten Überlebensmodus und für alles andere taub.
Mein Problem war immer, dass ich genau in dem Moment, wo ich eine Technik gebraucht hätte, nicht mehr dran denken konnte. Der Kopf war weg, irgendwie. Ich hab mir dann mal angewöhnt, so eine Art "Voralarm" bei mir zu lernen, also die Zeichen davor zu erkennen, bevor es wirklich losgeht. Dieses leichte Ziehen in der Brust, die Gedanken die sich plötzlich beschleunigen, das Gefühl dass irgendwas nicht stimmt ohne dass man sagen könnte was. Seitdem versuche ich da einzuhaken, bevor der Zug richtig abgefahren ist.
Ob das bei allen so funktioniert, weiß ich nicht ... aber mir hat allein schon geholfen, dass ich nicht mehr so überrascht wurde davon.
Mein Problem war immer, dass ich genau in dem Moment, wo ich eine Technik gebraucht hätte, nicht mehr dran denken konnte. Der Kopf war weg, irgendwie. Ich hab mir dann mal angewöhnt, so eine Art "Voralarm" bei mir zu lernen, also die Zeichen davor zu erkennen, bevor es wirklich losgeht. Dieses leichte Ziehen in der Brust, die Gedanken die sich plötzlich beschleunigen, das Gefühl dass irgendwas nicht stimmt ohne dass man sagen könnte was. Seitdem versuche ich da einzuhaken, bevor der Zug richtig abgefahren ist.
Ob das bei allen so funktioniert, weiß ich nicht ... aber mir hat allein schon geholfen, dass ich nicht mehr so überrascht wurde davon.
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