Meine Frage spricht für sich.
Hat jemand Antworten?
Warum haben Männer eigentlich eher eine Glatze als Frauen?
Re: Warum haben Männer eigentlich eher eine Glatze als Frauen?
Hallo Tritrop.
Männer haben eine deutlich höhere Veranlagung für genetisch bedingten Haarausfall, die sogenannte androgenetische Alopzie, der auf eine übermäßige Reaktion auf Androgene zurückzuführen ist. Bei Männern kann diese Form des Haarausfalls bereits um das 20. Lebensjahr herum einsetzen und beginnt meist durch Ausprägung von Geheimratsecken und ein Zurückweichen der Haarlinie. Parallel oder mit leichter Zeitverzögerung tritt der Haarausfall auch am Hinterkopf in Form einer Tonsur auf. Zu einer kompletten Glatze kommt es bei erblich bedingtem Haarausfall in der Regel nicht, bei den meisten Männern bleibt ein Haarkranz am Hinterkopf von der androgenetischen Alopezie unbeeinflusst.
Ich gebe Dir hier einen Verweis auf einen Shop, wo es lt. Foren im Netz und dortigen Bewertungen von über 1.000 Anwendern zu neuem Haarwachstum und Stop des Haarausfalles gekommen ist https://marathon-nights.com
Haarausfall ist kein ausschließlich männliches Problem. Auch bei Frauen kann die androgenetische Alopezie auftreten, ist aber seltener als bei Männern. Weiblicher Haarausfall hat meist andere Ursachen und tritt am häufigsten auf bei:
Frauen über 40
Frauen, die gerade ein Kind bekommen haben
Frauen in den Wechseljahren
Für beide Geschlechter hier mein zweiter Verweis auf sehr hilfreiches Haarwasser, was quasi die Kopfhaut dauerhaft "düngt" zzgl. einem Shampoo, gegen das Alpezin ein laues Lüftchen ist https://rocarahair.com
Selbstverständlich gibt es auch Formen des Haarausfalls, die geschlechtsunabhängig sind und Männer wie Frauen gleichermaßen betreffen können. Dazu gehören:
Bestimmte gesundheitliche Beschwerden, z. B. Arthritis, Gicht oder Bluthochdruck
Erkrankungen der Kopfhaut, z. B. Psoriasis oder vernarbende Alopezie
Trichotillomanie (Haare ziehen, z.B. bei Stress)
Dauerhafter physischer oder psychischer Stress
Falsche oder mangelhafte Ernährung
Nicht mit dem morgendlichen Blick in den Spiegel quälen Leute. Positive Veränderung bringt Lebensfreude und Selbstbewußtsein.
Schönen Maifeiertag an alle
Männer haben eine deutlich höhere Veranlagung für genetisch bedingten Haarausfall, die sogenannte androgenetische Alopzie, der auf eine übermäßige Reaktion auf Androgene zurückzuführen ist. Bei Männern kann diese Form des Haarausfalls bereits um das 20. Lebensjahr herum einsetzen und beginnt meist durch Ausprägung von Geheimratsecken und ein Zurückweichen der Haarlinie. Parallel oder mit leichter Zeitverzögerung tritt der Haarausfall auch am Hinterkopf in Form einer Tonsur auf. Zu einer kompletten Glatze kommt es bei erblich bedingtem Haarausfall in der Regel nicht, bei den meisten Männern bleibt ein Haarkranz am Hinterkopf von der androgenetischen Alopezie unbeeinflusst.
Ich gebe Dir hier einen Verweis auf einen Shop, wo es lt. Foren im Netz und dortigen Bewertungen von über 1.000 Anwendern zu neuem Haarwachstum und Stop des Haarausfalles gekommen ist https://marathon-nights.com
Haarausfall ist kein ausschließlich männliches Problem. Auch bei Frauen kann die androgenetische Alopezie auftreten, ist aber seltener als bei Männern. Weiblicher Haarausfall hat meist andere Ursachen und tritt am häufigsten auf bei:
Frauen über 40
Frauen, die gerade ein Kind bekommen haben
Frauen in den Wechseljahren
Für beide Geschlechter hier mein zweiter Verweis auf sehr hilfreiches Haarwasser, was quasi die Kopfhaut dauerhaft "düngt" zzgl. einem Shampoo, gegen das Alpezin ein laues Lüftchen ist https://rocarahair.com
Selbstverständlich gibt es auch Formen des Haarausfalls, die geschlechtsunabhängig sind und Männer wie Frauen gleichermaßen betreffen können. Dazu gehören:
Bestimmte gesundheitliche Beschwerden, z. B. Arthritis, Gicht oder Bluthochdruck
Erkrankungen der Kopfhaut, z. B. Psoriasis oder vernarbende Alopezie
Trichotillomanie (Haare ziehen, z.B. bei Stress)
Dauerhafter physischer oder psychischer Stress
Falsche oder mangelhafte Ernährung
Nicht mit dem morgendlichen Blick in den Spiegel quälen Leute. Positive Veränderung bringt Lebensfreude und Selbstbewußtsein.
Schönen Maifeiertag an alle
Re: Warum haben Männer eigentlich eher eine Glatze als Frauen?
Das nenne ich eine Antwort. Da kann ich nicht mithalten aber Frauen haben genug ihr Päckchen zu tragen indem sie uns Kinder schenken und nach allem noch von dem Unding Wechseljahre überfallen werden. Gut, in meiner Zeit musste man als Mann noch zur Bundeswehr was jetzt ich hoffe noch lange freiwillig ist. Aber ich möchte nnicht tauschen.
Re: Warum haben Männer eigentlich eher eine Glatze als Frauen?
Trotrop Hallo, Männer bekommen früher eine Glatze als Frauen, weil sie genetisch bedingt empfindlicher auf das Hormon Dihydrotestosteron (DHT) reagieren, welches die Haarfollikel verkümmert.
Da Männer lebenslang mehr Testosteron produzieren und das Gen auf dem X-Chromosom (oft von der Mutter vererbt) liegt, tritt der erblich bedingte Haarausfall häufiger und früher auf.
Steffen hat Dir zwei gute Shops genannt, die das stoppen mit dem Haarausfall und auch neues Wachstum motivieren.
Schönes Bergfest
Da Männer lebenslang mehr Testosteron produzieren und das Gen auf dem X-Chromosom (oft von der Mutter vererbt) liegt, tritt der erblich bedingte Haarausfall häufiger und früher auf.
Steffen hat Dir zwei gute Shops genannt, die das stoppen mit dem Haarausfall und auch neues Wachstum motivieren.
Schönes Bergfest
Re: Warum haben Männer eigentlich eher eine Glatze als Frauen?
Warum haben Männer eigentlich eher eine Glatze als Frauen?
Gut dass das so ist. Eigentlich gönne ich beiden Geschlechtern volles Haar.
Aber beim Mann kann man schon eher darauf verzichten.
Eine Frau ohne Haar wird angesehen leider wie eine kranke Person, die frisch
der Chemo entflohen ist
Gut dass das so ist. Eigentlich gönne ich beiden Geschlechtern volles Haar.
Aber beim Mann kann man schon eher darauf verzichten.
Eine Frau ohne Haar wird angesehen leider wie eine kranke Person, die frisch
der Chemo entflohen ist
Wer ist online?
Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast