Guten Tag Moni, sorge dafür, dass er ein Hobby hat, was ihm gefällt.
-Motorrad fahren
-Anmeldung im Gym
-Sprachen lernen in der VHS
-Garten
Jeder Mensch braucht einen strukturierten Tagesablauf, ansonsten wird es schnell langweilig.
Wenn die Rente den Alltag verändert: Streit auf dem Sofa statt Harmonie zu zweit
Re: Wenn die Rente den Alltag verändert: Streit auf dem Sofa statt Harmonie zu zweit
Morgengruss! Die meisten Menschen haben in ihrem Leben feste Rhythmen und Zeiten. Das Weckerklingeln, der Gang ins Bad, Essenszeiten und auch die Freizeit sind mehr oder weniger fest getaktet – und zumindest unter der Woche nach der Arbeit ausgerichtet. Das fällt mit dem Ruhestand schlagartig weg und damit kann es sich anfühlen, als würde der komplette Rahmen fehlen. Der Mensch braucht Strukturen. Gleichzeitig verbringt man nun mehr Zeit als je zuvor mit dem Partner, vor allem dann, wenn der andere bereits ebenfalls in Rente ist. Unter Umständen merkt man nun, dass man sich nicht mehr so viel zu sagen hat oder sich fremd geworden ist.
Es bietet sich hier zum Beispiel an, gemeinsam in ein neues “Abenteuer” zu starten und so als Paar etwas Neues aufzubauen. Ob das ein Tanzkurs, das Erlernen einer neuen Sprache, Reisen oder regelmäßige Museumsbesuche sind, ist dabei egal. Es geht darum, dem anderen zu zeigen, dass er wichtig ist und man die Zeit mit ihm verbringen möchte. In dem Fall steht aber Qualität über Quantität.
Wichtig ist die Achtsamkeit, auf sich selbst, aber auch auf den Umgang mit dem Partner. Wer ständig nörgelt, hat manchmal mehr Probleme mit sich selbst als mit dem Gegenstand oder der Person seines Unmuts. Es ist auch in Ordnung, dass der Umbruch in die Rente schwierig sein kann und Paare vor eine Herausforderung stellt. Umso wichtiger ist, das aktiv zu thematisieren und nicht einfach zu hoffen, dass es besser wird. Wer sich dieser potentiell schwierigen Zeit als Paar stellt, geht häufig gestärkt und innig verbunden daraus hervor.
Ich bin übrigens 66 und wir haben zuletzt eine 6 Monatsreise im Wohnmobil durch Nordamerika gemacht.
Grandios war das.
Es bietet sich hier zum Beispiel an, gemeinsam in ein neues “Abenteuer” zu starten und so als Paar etwas Neues aufzubauen. Ob das ein Tanzkurs, das Erlernen einer neuen Sprache, Reisen oder regelmäßige Museumsbesuche sind, ist dabei egal. Es geht darum, dem anderen zu zeigen, dass er wichtig ist und man die Zeit mit ihm verbringen möchte. In dem Fall steht aber Qualität über Quantität.
Wichtig ist die Achtsamkeit, auf sich selbst, aber auch auf den Umgang mit dem Partner. Wer ständig nörgelt, hat manchmal mehr Probleme mit sich selbst als mit dem Gegenstand oder der Person seines Unmuts. Es ist auch in Ordnung, dass der Umbruch in die Rente schwierig sein kann und Paare vor eine Herausforderung stellt. Umso wichtiger ist, das aktiv zu thematisieren und nicht einfach zu hoffen, dass es besser wird. Wer sich dieser potentiell schwierigen Zeit als Paar stellt, geht häufig gestärkt und innig verbunden daraus hervor.
Ich bin übrigens 66 und wir haben zuletzt eine 6 Monatsreise im Wohnmobil durch Nordamerika gemacht.
Grandios war das.
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